Mein Wunschzettel

Die Zeit rennt, in knapp 6 Wochen ist schon Weihnachten! Höchste Zeit, dass ich mir überlege, was alles auf meinen Wunschzettel soll. Eigentlich habe ich ja schon eine Geschenk-Idee – und vielleicht mag ja jemand von Euch dabei helfen, mir den Wunsch zu erfüllen…

Ich habe Euch ja vor einigen Tagen erzählt, dass ich leider „Galileo-los“ bin. Mein heißgeliebtes Trainingsgerät ist nach 6 Monaten zuhause abgeholt worden von einer Spedition. Aber: Mein „Auf die Beine„-Programm geht ja weiter – allerdings erst in einem Jahr. Mama und Papa haben jetzt die Termine mit der UniReha Köln abgestimmt: Im November 2018 geht’s für mich mit einem einwöchigen Aufenthalt im „Boot Camp“ weiter.

So lange muss ich jetzt warten und die „trainingsfreie“ Zeit überbrücken – dabei hat mir das Galileo-Training doch so viel gebracht und zudem richtig viel Spaß gemacht. Und so kam Mama und Papa eine Idee: Wie wär’s, wenn ich ein eigenes Galileo-Gerät bekomme?

Mama und Papa haben daraufhin meine Kölner Haupttherapeutin gefragt. Und die sagte, dass ein Training zuhause auf und mit einem eigenen Galileo-Gerät durchaus sinnvoll ist. Der Haken: So ein Galileo-Kipptisch kostet mal eben eine stolze vierstellige Summe… 🙁 . Aber es gibt mögliche Alternativen! Einige Eltern haben für ihr Kind entweder einen gebrauchten Galileo-Kipptisch gekauft – oder eine andere alternierende Vibrationsplatte.

Es gibt mittlerweile Galileo-gleiche Vibrationsplatten (allerdings ohne Kipptisch!), auf denen ich zumindest einige meiner Übungen wie z.B. das Sitzen oder meine Handstützübung machen könnte. Zwar wäre ich übungsmäßig eingeschränkt – diese Alternativen sind aber wesentlich günstiger und kosten „nur“ einige hundert Euro.

Mama und Papa recherchieren schon fleißig und halten „Ausschau“ im Internet. Und wer sich von Euch vielleicht an meinem „Galileo-Weihnachtsgeschenk“ beteiligen möchte, dem wäre ich natürlich sehr dankbar! Wie das geht, erfahrt Ihr hier. Wer auch immer zu meinem „Galileo-Buddy“ wird – ich sage schon mal DANKE!

2 Gedanken zu „Mein Wunschzettel“

  1. Hallo liebe Amelie,
    Du kennst uns nicht, aber wir verfolgen Deinen Blog und Deine Fortschritte aufmerksam. Wir sind die Großeltern der kleinen Leni aus Erfurt („LeniskleineWelt“) und kennen daher nur zu gut Deine und Deiner Eltern Sorgen, Nöte und alltäglichen Herausforderungen. Wir möchten daher auch gerne zu Deinen „Buddys“ gehören und haben auch einen kleinen Betrag auf Deinem Spendenkonto deponiert. Wir wünschen Dir und Deiner Familie ein schönes Weihnachtsfest und möge einer Deiner großen Wünsche (Galileo oder vielleicht sogar die Delphintherapie beim CDTC) demnächst in Erfüllung gehen. Wir drücken die Daumen und können Euch nur bestärken in dem Wunsch nach einer Delphintherapie. Für die kleine Leni ist er ja dieses Jahr mit der Hilfe von vielen „Buddys“ schon wahr geworden und wir sind immer noch erstaunt, wie viel es für Leni gebracht hat. Also dranbleiben, es lohnt sich…

    1. Hallo liebe Birgit und lieber Lutz,
      vielen lieben Dank für Eure wunderbaren Worte – Mama, Papa und ich haben uns sehr darüber gefreut! Natürlich kenne ich Leni – Mama und Papa lesen mir regelmäßig aus ihrem Blog http://www.leniskleinewelt.de vor und erzählen mir, was es bei ihr und ihren Eltern Neues gibt. Toll, dass das mit Lenis Spendenkonto über die Lebenshilfe geklappt hat – darüber freuen wir uns auch sehr! Bald wollen sich unsere Eltern ja auch mal austauschen über die Delphintherapie – wir sind schon ganz gespannt!
      Und natürlich ist es toll, dass ihr zu meinen „Buddys“ gehören möchtet! Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung – die auf jeden Fall dazu beitragen wird, dass ich meinen Wünschen immer näher komme.
      Liebe Grüße an Euch, auch von Mama und Papa! Und nochmals DANKE!

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