Ich habe seit heute was Neues zuhause: meine eigene Kommunikationswand! Das wird jetzt meine zentrale Stelle sein zum Kommunizieren. Diese tolle Idee haben sich Mama und Papa bei der tollen UK-Seite bild-boxen.de abgeguckt.

So sieht meine UK-Wand – erstmal – aus und wird natürlich noch mit weiteren Metacom-Symbolen und Bildern „gefüttert“. Mama und Papa haben bei IKEA die Magnettafel „Vemund“ gekauft und an die Wand im Flur aufgehängt. Da komme ich auf meinen Wegen zwischen Wohnzimmer, Küche und meinem Zimmer eh immer vorbei – also der ideale Kommunikationsort. Und an der Wand kann ich über meine verschiedenen UK-Materialien jetzt immer zeigen, was ich will und möchte. Klasse!
Die Ideen holen sich Mama und Papa immer von der absolut tollen Seite bild-boxen.de – sehr empfehlenswert! Klickt mal rein, um auch tiefer in das Thema UK einzutauchen!
Ansonsten bin ich ja nach meiner Kupferhof-Woche wieder zuhause. Es hat alles geklappt in Hamburg, leider habe ich mir da aber einen nicht so schönen Infekt eingefangen und hing im zweiten Teil der Woche ziemlich in den Seilen mit Husten und Schniefnase. Eine Nacht musste ich den Nachtdienst auch mit einem Krampfanfall „beglücken“… 🙁
Es geht aber wieder bergauf und ich bin schon wieder in der angekündigten Ferienbetreuung mit meinem „Buddy“ Pia. Also: Bei mir ist weiterhin viel Ferienaction angesagt!

Vielleicht habt Ihr Euch schon gefragt, wer denn die tollen Bilder von mir gemacht hat, die Mama und Papa hier auf diesen Seiten eingebaut haben. Mama und Papa haben zwar einige Schnappschüsse gemacht – aber nicht die „guten“ Bilder von mir. Mich zu fotografieren, ist nämlich nicht so einfach. Auf Kommando schaue ich meistens nicht in die Kamera, außerdem kann ich meinen Kopf nicht so gut halten und Geduld ist nicht gerade meine Stärke…
Viele Eltern von besonderen Kindern haben genau dieses Problem, oftmals keine schönen Fotos zu haben. „Normale“ Fotoshootings sind nun mal nicht machbar. Was tun? Meine Eltern hatten über ihre Netzwerke erfahren, dass es die Initiative „
Mama und Papa hatten dann eine Mail dorthin geschickt und meine Geschichte erzählt. Ruckzuck kam die Rückmeldung, dass auch ich zu den „